100 % handgeschmiedet
Wie ein Schmiedestück entsteht
Vom Sechs-Meter-Stab bis zum montierten Zaun. Das Verfahren, nach dem wir seit 1989 arbeiten.
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Entwurf und Maße
Es beginnt mit einer Skizze oder einem Foto. Gemeinsam legen wir Maße, Motiv und Oberfläche fest. Stahl kaufen wir in Sechs-Meter-Stäben, S235JR oder S275JR. Für Zäune nur Vollprofile.
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2
Schmieden
Feuer, Hammer, Amboss. Die Stäbe werden ausgeschmiedet, gedreht und heiß geformt.
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3
Fügen
Zusammengefügt wird mit Nieten und Bünden. Die Nieten kaufen wir. Die Bünde machen wir selbst: auf Länge geschnitten, gebogen und heiß über die Verbindung getrieben. Wo beim Zusammenbau eine Schweißnaht hilft, verschwindet sie unter einem Bund. Deshalb sehen Sie am fertigen Stück keine Schweißnähte.
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4
Schutz
Außen: Sandstrahlen, Feuerverzinkung, Handfeilen jeder Zinkspitze, damit das Zink nirgends bis aufs Eisen verletzt ist, chemisches Altern des Zinks für die Haftung der Farbe, elektrostatische Pulverbeschichtung. Innen wird nicht verzinkt: das Stück wird pulverbeschichtet oder von Hand patiniert. In 37 Jahren keine einzige Rostreklamation.
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5
Montage
Größere Stücke werden zuerst in der Werkstatt vormontiert. 95 Prozent unserer Arbeiten montieren wir selbst.
100 % handgeschmiedet
Jedes Teil schmieden wir selbst
Wir kaufen keine gegossenen oder gepressten Ornamente. Voluten, Blätter, Bünde und Spitzen entstehen in unserer Schmiede aus vollem Stahl. Zwei Ausnahmen, offen gesagt: Hohlkugeln für Pfosten kaufen wir zu, und wenn ein anspruchsvoller Entwurf besondere Blätter verlangt, kaufen wir Rohlinge. Auch die kommen unter den Hammer, damit sie zum Stück passen. Einem Maschinenelement ohne Hammerarbeit sieht man das am Schmiedestück an.
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